Erfahren Sie, wie Unternehmen Produktivität messen und priorisieren und wie Entwickler*innen zu diesem Prozess stehen.
In den meisten Unternehmen gibt es keine speziellen Positionen für die Entwicklungsproduktivität. Stattdessen fällt diese Verantwortung den Teamleitungen und sogar den Entwickler*innen selbst zu.
Dies ist ein Problem, da damit von Teams, die für die Umsetzung zuständig sind, erwartet wird, dass sie sich auch in der Messmethodik auskennen – häufig ohne entsprechende Ressourcen oder eine angemessene Weiterbildung.

Entwickler*innen wünschen sich eine ausgewogene Herangehensweise an die Produktivität.
Entwickler*innen möchten nach den Prozessen und der Kommunikation im Team, ihrer Zufriedenheit mit den verwendeten Tools und ihrem allgemeinen Wohlbefinden gefragt werden.
sagen, dass nicht-technische Faktoren wie die Gestaltung der Arbeitsrolle, klare Kommunikation, Unterstützung durch Kolleg*innen und Vorgesetzte sowie aktionsrelevantes Feedback ihre Produktivität beeinflussen.
sagen, dass technische Faktoren wie die Performance und Zuverlässigkeit von Entwicklungstools ihre Produktivität beeinflussen.
Viele Unternehmen kombinieren operative Kennzahlen mit menschlichen Dimensionen, um ein umfassendes Bild der Entwicklungsproduktivität zu erhalten.
Es besteht ein gemeinsames Interesse an internen Schulungen, aber ansonsten herrscht weiterhin eine Diskrepanz zwischen den Prioritäten der technischen Führungskräfte und dem, was die Unternehmen tatsächlich umsetzen.
Technische Führungskräfte wünschen sich eine doppelt so starke Fokussierung auf Kommunikationsthemen und nahezu doppelt so hohe Investitionen in die Reduzierung technischer Schulden.


Entwicklungserfahrung und -produktivität – die neuesten Erkenntnisse
66% der Entwickler*innen zweifeln daran, dass die aktuellen Messmethoden ihre tatsächliche Arbeitsleistung erfassen.
Stattdessen fordern sie konsequent mehr Transparenz und Klarheit bei den Messverfahren.
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