Erfahren Sie, wie andere Entwickler*innen ihr Leben, ihre Karriere und ihr Einkommen managen und optimieren.
Die Welt ist nicht eindimensional. Je nachdem, wo wir als Entwickler*innen tätig sind, beeinflusst das unsere Perspektive und unsere Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt.
Der Wohnort ist nicht der einzige Faktor. Die Phase, in der wir uns in unserer beruflichen Laufbahn befinden, markiert eine weitere Trennlinie.
der Juniorentwickler*innen sehen eine schwierige Lage auf dem Arbeitsmarkt
der erfahrenen Entwickler*innen sehen es genauso
Mit zunehmender Erfahrung verlagert sich der Arbeitsschwerpunkt von technischen Problemen zur Koordination von Teams.
Es ist ein spannendes, durch Veränderungen geprägtes und aufregendes Leben, das uns während unserer Karriere ständig vor neue Herausforderungen stellt.
Kontextwechsel sind nicht unvermeidlich
Für Entwickler*innen in Osteuropa und Großbritannien sind Kontextwechsel viermal häufiger ein Problem als für Entwickler*innen in Japan.
Japan und Südkorea zeigen, dass ständige Unterbrechungen bei der Softwareentwicklung nicht unvermeidlich sind. In diesen Regionen wurden fokussierte Umgebungen geschaffen, die anderen Organisationen als Beispiel dienen können.
Regionale Unterschiede beim Lerndruck
Entwickler*innen in Südkorea haben doppelt so häufig Probleme mit der technischen Weiterbildung wie Entwickler*innen in Großbritannien.
Dies könnte auf schnelle Technologiezyklen zurückzuführen sein, die die Weiterbildungsressourcen übersteigen.
Investitionen in die Infrastruktur lohnen sich
Entwickler*innen in Indien sind dreimal häufiger von CI/CD-Verzögerungen betroffen als Entwickler*innen in Japan.
Der Vergleich zwischen den erheblichen Verzögerungen in Indien und der Effizienz in Japan zeigt, dass Investitionen in die Infrastruktur einen direkten Einfluss auf die Entwicklungsproduktivität im Alltag haben.

Für das Leben als Entwickler*in ist der Wohnort wichtig – aber unsere technischen Fähigkeiten und unser Arbeitsplatz sind ebenfalls von Bedeutung.
Die letzten 1%
arbeiten weder im Homeoffice noch im Büro. Vielleicht im Café? Oder im Fitnessstudio? Wir werden es nie erfahren.
Klingeling!
Je spezialisierter Entwickler*innen sind, desto höher ist ihr Einkommen.
Scala führt die Liste der bestbezahlten Sprachen an, obwohl es nur von 2% der Entwickler*innen als Hauptsprache verwendet wird.
Was wünschen wir uns? Mehr Kotlin-Mitwirkende. Wann? Jetzt! Unsere plattformübergreifende Sprache hat bisher über 700 Mitwirkende, und wir möchten diese Zahl weiter erhöhen.
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Das Gehalt hängt auch von der Unternehmensgröße ab. Großunternehmen haben fast doppelt so viele Spitzenverdienende wie kleine Unternehmen.
Anteil Spitzenverdienende in …

Burnout-Rate
unter Befragten mit 1–2 Jahren Berufserfahrung
Nicht allen Entwickler*innen geht es gleich gut
unter Befragten mit über 16 Jahren Berufserfahrung
Die Organisationsgröße hat einen Einfluss auf das Angebot an psychischer Unterstützung
